Bodenbearbeitung

Nach der Ernte erfolgt möglichst schnell eine Bodenbearbeitung in verschiedenen Stufen zur Vorbereitung der Aussaat für die nächste Ernte.

 

1. Massnahme

FG_lockern_003

Zuerst werden die Fahrgassen aus dem Anbau des Vorjahres ca. 35 cm tief aufgerissen, da sich in den Fahrgassen möglicherweise Bodenverdichtungen gebildet haben.

 

2. Massnahme

Centauer_003

Anschliessend erfolgt eine flache - ca. 4 cm tiefe - Bodenbearbeitung mit einem Grubber. Dieser ist ausgestattet mit Flügelscharen zum ganzflächigen Schneiden des Bodens und mit Scheibeneggen zum Vermischen von Boden und Stroh. Ziel ist es die Kapillarität zu unterbrechen und Ausfallgetreide und Unkrautsamen zum Keinem anzuregen. Das Stroh verbleibt auf dem Acker zur Humusanreicherung.

 

Centaur_Gansefussschar

Ansicht eines Flügelschares zur ersten, flachen Bodenbearbeitung.

 

Der Boden wird ganzflächig aufgerissen.

 

gegrub_Rapsstoppel

Ansicht eines gegrubberten ( links - dunkel) und eines noch nicht gegrubberten ( rechts - hell ) Ackerschlages

 

3. Massnahme

Die Saatbettvorbereitung geschieht entweder:

     a. mittels des Grubbers mit Schmalscharen

         (Abb. s.u.)

 

Centaur_Schmalschar

Schmalschar - eingesetzt zur Vorbereitung des Saatbettes für die nachfolgende Drillmaschine

 

Mit dem Schmalschar wird der Boden ca. 12 bis 15 cm tief aufgerissen.

 

b. mittels eines Pfluges

 

Pflug_mit_Packer_im_Einsatz

Blick auf den Pflug mit Packer aus der Sicht des Fahrers.

 

Pflug_im_Einsatz

Das Ausfallgetreide und das Unkraut sind gut gekeimt und gewachsen ( hellgrüne Fläche im Hintergrund ). Der Pflug wendet den Boden - unmittelbar nach dem Pflug erfolgt die Aussaat.

 

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